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E.ON: Aus der Komplexität der Anlagen intelligente Leistung machen


Kann ein intelligenteres Anlagenmanagement den Weg in eine widerstandsfähigere Energiezukunft ebnen?

 E.ON Energia und E.ON Energy Infrastructure Solutions Italia, die ESCO-Sparte des Konzerns in Italien, zählen zu den Vorreitern der europäischen Energiewende und verbinden ambitionierte Nachhaltigkeitsziele mit höchsten Ansprüchen an operative Exzellenz. Mit zunehmender Komplexität der Infrastruktur wuchs auch die Herausforderung, Leistung, Transparenz und Kontrolle über verteilte Anlagen hinweg aufrechtzuerhalten.  Um weiterhin eine zuverlässige Energieversorgung sicherzustellen und zugleich seine Nachhaltigkeitsziele voranzutreiben, musste E.ON die Instandhaltung und das Anlagenmanagement neu denken: weg von fragmentierten Prozessen hin zu einem vernetzten, intelligenten System.

 

 

25 %

Reduzierung überfälliger planmäßiger Wartungsarbeiten 

40 %

weniger Zeitaufwand für die Prüfungsvorbereitung

Tausende

Anlagen werden in Echtzeit überwacht 
„Die Zusammenarbeit mit Avvale bei diesem Projekt war aus drei wesentlichen Gründen besonders positiv. Erstens überzeugte das Team durch seine hohe Flexibilität und konnte sich auch während der Entwicklung schnell auf neue Kundenanforderungen einstellen. Zweitens passte sich Avvale optimal an den Zeitplan und die Anforderungen des Projekts an. Darüber hinaus brachte das Team einen ganzheitlichen Blick ein und identifizierte zusätzliche Optimierungspotenziale für unsere Prozesse, auch über den unmittelbaren Projektumfang hinaus.“

Marco Rutigliano – Fleet Management Operation & Maintenance

 

 

 

 

 

Wartung als strategische Kompetenz neu konzipieren

workflow

Avvale hat gemeinsam mit E.ON das Anlagenmanagement zu einer proaktiven, datengestützten Funktion umgestaltet.
In enger Zusammenarbeit entwickelten die Teams gemeinsam einen neuen Ansatz, bei dem Instandhaltungsmaßnahmen nahtlos koordiniert wurden – unterstützt durch Echtzeitdaten und integrierte Arbeitsabläufe. Dank eines robusten digitalen Kerns und harmonisierter Prozesse entwickelte sich das Anlagenmanagement zu einer vernetzten Erfahrung, bei der Anlagenbetreiber den Bedarf vorhersehen, schneller handeln und fundiertere Entscheidungen treffen konnten.
Die TMP-Lösung von Avvale wurde als Wegbereiter für neue Arbeitsweisen eingeführt. Automatisierte Arbeitsabläufe ersetzten manuelle Aufgaben, während eine zentralisierte Transparenz es den Teams ermöglichte, Leistung und Dokumentation mühelos zu überwachen. Auf der Grundlage von Technologien der Enterprise-Klasse wie SAP S/4HANA stellte die Transformation Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Integration über die gesamte Betriebslandschaft hinweg sicher.

Von der reaktiven Instandhaltung zur vorausschauenden Steuerung

assets management

Die Umstellung markierte einen entscheidenden Wandel in der Art und Weise, wie E.ON seine Anlagen verwaltet, und führte zu messbaren Verbesserungen im gesamten Betrieb.
Automatisierte Arbeitsabläufe und planmäßige Wartungsbenachrichtigungen reduzierten überfällige planmäßige Wartungsmaßnahmen um 25 %, verbesserten die Koordination mit Lieferanten und trugen dazu bei, betriebliche Verzögerungen in den Wartungsprozessen einzudämmen. Die zentralisierte Dokumentenverwaltung verbesserte die Compliance und verkürzte die Vorbereitungszeit für Audits um 40 %, was den Teams mehr Sicherheit und Kontrolle verschaffte. Schließlich erhielten die Anlagenbetreiber dank Echtzeit-Nachverfolgung und anpassbaren Standortstrukturen einen detaillierten Überblick über Tausende von Anlagen, was effizientere Austauscharbeiten ermöglichte.
Über die messbaren Ergebnisse hinaus liegt die eigentliche Wirkung in der Art und Weise, wie E.ON nun arbeitet: mit mehr Selbstvertrauen, Kontrolle und Agilität. Das Anlagenmanagement hat sich von einer notwendigen Funktion zu einem Motor für Leistung und Widerstandsfähigkeit entwickelt.

Die wichtigsten Neuerungen 

Steuerung der Anlagenentwicklung in einem fragmentierten Umfeld 

Als führender Energieversorger ist E.ON in einem Umfeld tätig, in dem Anlagenverfügbarkeit und Leistungsfähigkeit von entscheidender Bedeutung sind. Die Prozesse in der Instandhaltung und im Anlagenmanagement waren jedoch fragmentiert und weitgehend manuell, was die Transparenz einschränkte und fundierte Entscheidungen erschwerte. 

Diese mangelnde Zentralisierung erforderte von der E.ON-Organisation einen höheren Aufwand, um den Zustand der Anlagen zu überwachen, die Einhaltung von Vorschriften sicherzustellen und die Dokumentation effektiv zu verwalten. Ineffizienzen führten zu vermehrten Ausfallzeiten, während unzusammenhängende Arbeitsabläufe eine ganzheitliche Sicht auf den Betrieb verhinderten.
Um diese Herausforderungen zu bewältigen, suchte E.ON einen Partner, der Branchenexpertise mit einem strategischen, ergebnisorientierten Ansatz verbinden konnte. Das Ziel war klar: den Betrieb zu optimieren, die Transparenz zu verbessern und den Anlagenbetreibern die notwendigen Werkzeuge an die Hand zu geben, um die Zuverlässigkeit und Kontrolle zu steigern.

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